Die Systemische Coaching-Ausbildung (CA)
Unsere "Große". Für Profis oder solche, die es werden wollen.
21 Tage, mittlerweile im 17. Jahrgang.
Eine Ausbildung von erfahrenen Fachleuten, die ihr
Handwerk seit mehr als 20 Jahren beherrschen.
Eine qualifizierte Ausbildung, in der Sie wirklich coachen lernen können.
Die Ausbildung ist ein Modulsystem (21 Tage)
und ist folgendermaßen aufgebaut:
| Block I | Start 3 Tage geschlossene Ausbildungsgruppe |
| Block II | Analysen 4 Tage geschlossene Ausbildungsgruppe |
| Block III | Abschluss 3 Tage geschlossene Ausbildungsgruppe |
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| Werkzeuge 1 | Die Coachingbeziehung 3 Tage offenes Seminar, Pflicht |
| Werkzeuge 2 | Coachingmethoden 3 Tage offenes Seminar, Pflicht |
| Werkzeuge 3 | Die Coachingwerkstatt 4 halbe Tage, (2 Tage) offenes Seminar, Pflicht |
Ein Wahlseminar ist im Ausbildungspreis inkludiert. Wählen Sie Ihre persönliche Vertiefung. |
| verschiedene offene Wahl- Seminare | |
Wichtig:
für Teilnehmer ohne NLP Kenntnisse:
Basismodul P1+Practitionermodul P3 oder P2, jeweils 3-tägig als Vorraussetzung
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Coach Block I
Schwerpunkte
- Vom Kontakt zum Kontrakt
- Elemente der Coachingsituation
- Akquisitions- und Auftragsklärungsgespräche
- Rahmen und Rollen, Selbstpositionierung
- Methoden und Menschenbild des Coachings
Inhalte
Variablen im Coachingfeld
- mehr als nur eine Zweierbeziehung
- Außen und Innen, systemische Betrachtungen
Rollensicherheit und Selbstdefinition
- Das Produkt Coaching, Consulting, Teaching
- Die Methode Coaching
- Meine Rolle als Coach - Verantwortung und Rechtssicherheit
Akquisitionsgespräche
- Erstkontakt am Telefon
- Auftragsklärung nach dem L.E.I.T.E.R. Format
- Geld und gute Worte
- Teamcoaching oder Einzelcoaching
Kontraktgespräche/ Auftragsklärung
- Spielregeln und Rahmenbedingungen
- triadische Betrachtungen beim Auftragscoaching
- heimliche Aufträge und systemische Verstrickungen
- Auftragsänderungen, Auftragsablehnung
- Coaching und Therapie
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Coach Block II
Schwerpunkte:
- Videoanalysen/Audioanalysen
- Live-Coachings
- Bearbeitung persönlicher Herausforderungen, Klippen, persönliche Muster, Stärken,
Schatten
Inhalte:
Fähigkeiten des Coach
- Prozessgestaltung
- Themenauswahl und Techniken
- Rapportfähigkeiten und Energiesteuerung
Coachingverlauf
- Gesprächsgestaltung
- Ziele und Resultate
- den Klienten relevant bekommen
- Standardinterventionen
- Aufgaben stellen
Umgang mit schwierigen Situationen
• Flexibilität bei stuck state Situationen
• Umgang mit Übertragungen
• Muster und Rollen, divergierende Werte
• Präsuppositionen
Reflexion
- Selbsterfahrungselemente
- Persönliche Freiheit
- Eigene Entwicklungsschritte
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Coach Block III
Schwerpunkte:
- Coachingverläufe, Videos, Abschlussbetrachtungen
- Lernbereitschaft, Lernmöglichkeiten
- Erfolgsbereitschaft als Coach
Inhalte:
Coachingverläufe
- Hot Spot Supervision
- Analysen von Live Coachings
- Multiperspektivisches Coaching
- Erfolgskontrolle, Erfolgssicherung
Persönliche Lernbereitschaft
- Supervisions- und Fortbildungskultur
- Coaching-A-Live-Tag
- Fähigkeitsbörse, Selbst- und Fremdmodelling
Wirtschaftliche Seite des Coachings
- Positionierung, Kongruenz bzgl. UPS
- Erfolgsbereitschaft, Erfolgserlaubnis, Marketing
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Werkzeuge 1
„Die Coachingbeziehung“
Schwerpunkte:
- Der Coachingprozess
- Basisfähigkeiten des Coaches
- Sprachliche Werkzeuge, Informationserhebung, Fragetechniken
Inhalte:
Das Erstgespräch
- Auftragsklärung mit dem Z.E.N.T.R.A.L. Format
- Informationserhebung mit dem Protokollbogen
- Vertrauen schaffen, Coachingmetaphern
Der Coachingprozess
- Basiskriterien für sinnvolle Interventionen
- Betriebstemperatur und Arbeitsfeld unterscheiden
- Inhalte auf verschiedenen logischen Ebenen bearbeiten
- Utilisieren des Prozesses und Patternbreaks
- Der Arbeitsspeicher
Anforderungen an den Coach
- Wahrnehmungsflexibilität, Kalibieren, emotionale Resonanz
- Fähigkeit der Selbstregulation, Wechsel der Eigenmetapher
- Umgang mit „Störungen“ und „Einwänden“
- Wahrnehmungspositionen nutzen
- Übertragungen, Muster, Scripten
Sprachliche Flexibilität als Grundfähigkeit
- Frageformen flexibel anwenden (stretching)
- Das Kochplattenmodell mit L.E.A.V.E., R.E.A.C.H. und H.E.L.P.
- Einsatz von Milton Modell und Meta-Modell
- Change-Talk
- Denkprogramme wechseln
Dieses Seminar ist als „Werkzeug-Seminar“ Bestandteil der von Martina Schmidt-Tanger und Thies
Stahl geleiteten Coaching-Ausbildung. Gleichzeitig ist es ein offenes Seminar für interessierte
TeilnehmerInnen, die ihr Interventions-Repertoire erweitern und auffrischen und ihre beraterische
Kompetenz erhöhen wollen.
Termine
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Werkzeuge 2
„Coachingmethoden“
Schwerpunkte:
• Unterscheidung von inhalts- und prozessorientierten Phasen im Coaching
• Gestaltung von Prozessen – Umgang mit Inhalten
• Sytaktisierende Interventionsformen (Minimierung des inhaltlich-semantischen Einflusses des Beraters/Coaches)
Inhalte:
- Arbeitsformen der Gesprächsführung und -psychotherapie (Paraphrasieren und Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte)
- Ansätze der Familien-, Systemischen und lösungsorientierten Kurzzeittherapie (die Wunderfrage /das PeneTRANCE-Modell im Coaching, lösungsorientierte und zirkuläre Fragen)
- Prozessorientierte Systemische Aufstellungsarbeit in der Einzelberatung/ Coaching
- Techniken Trancearbeit/ Hypnotherapie nach Erikson
- Vorgehensweisen der Gestalttherapie (z.B. Technik des leeren Stuhls)
- Umgang mit den Träumen
- Prozessorientiertes (inhaltsfreies) Arbeiten und verdecktes Coaching
Dieses Seminar ist als „Werkzeug-Seminar“ Bestandteil der von Martina Schmidt-Tanger und
Thies Stahl geleiteten Coaching-Ausbildung. Gleichzeitig ist es ein offenes Seminar für interessierte
TeilnehmerInnen, die ihr Interventions-Repertoire erweitern und auffrischen und ihre beraterische
Kompetenz erhöhen wollen.
Termine
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Werkzeuge 3
„Coachingwerkstatt“
Schwerpunkte:
- Selbsterfahrung
- Livecoachings beobachten und Kompetenzen modellieren
- Methodenflexibilität und Methodenvarianz erweitern
Inhalte:
In Livecoachings werden exemplarisch, an den Entwicklungsbedürfnissen der
Teilnehmer orientiert, methodische Vorgehensweisen demonstriert und erläutert
- Modelling und wichtige Eigenerfahrung
- eigene Second Position Erfahrung als Coachee analysieren
- Das Thema Betriebtemperatur live erleben
- First Picture Aufmerksamkeit
- Inhalts- und prozessorientierte Phasen im Coaching
- Arbeitsformen und Ansätze der unterschiedlichen Vorgehensweisen sehen
- Unterschiede kalibrieren und bemerken
- Psychogeografische Analysefähigkeiten einsetzen
- Settings, Übertragungen, Beziehungsanforderungen an einen Coach
- Körpersprachliche Wahrnehmungsgenauigkeit schulen
- Sprachliche Flexibilität erweitern
- Intuition und Wahrnehmungsgenauigkeit
Dieses Seminar ist als „Werkzeug-Seminar“ Bestandteil der von Martina Schmidt-Tanger und
Thies Stahl geleiteten Coaching-Ausbildung. Gleichzeitig ist es ein offenes Seminar für interessierte
TeilnehmerInnen, die ihr Interventions-Repertoire erweitern und auffrischen und ihre beraterische
Kompetenz erhöhen wollen.
Termine
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Methoden (Wahlseminar)
Beispiel: “Provocatives Coaching”
Schwerpunkte:
• Geistige Flexibilität und Wahlmöglichkeiten des Coaches mehren
• Werkzeuge der provokativen Kommunikation kennenlernen
• Selbsterfahrung mit erhöhter Betriebstemperatur und Humor
Inhalte:
Wahlmöglichkeiten des Coaches
- Menschenbild und Vorgehensweise
- Eigene Wahrnehmungsfilter verändern
- Emotionalität wecken
- Resonanz und Dissonanz
- Einsatz und Timing provokativer Module
Werkzeuge der provokativen Kommunikation
- AKtivdiagnose und Schrotschussprinzip
- Satir Kategorien zur Intervention
- Metaphern anwenden
- Nutzung von spontanen Reaktionen
Selbsterfahrung
- Eigenerfahrung mit der Methode
- Modelling aus dem Bereich provokative Therapie
- Humor und Provokation als Wege der Intervention
- Tabus und Denkblockaden
- Erfolgskriterien für provokative Interventionen
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Inhalte: Coachingausbildung
Modul: Methoden (Wahlseminar)
Beispiel: „Prozessorientierte systemische Aufstellungsarbeit (ProSa)“
Schwerpunkte:
• Systemische Kompetenz des Coaches
• Einführung in die Famileien- und Teamaufstellung
• Besonderheiten der Prozessorientierte Systemische Aufstellungsarbeit
Inhalte:
Grund-Prinzipien der Aufstellungsarbeit
• Einsatz von Repräsentanten und Symbolen
• Personelle und nicht-personelle Systeme darstellen - Aufstellungen mit „abstrakten“ Elementen
• Inhaltsfreies Arbeiten: das Primat des Prozesses
• Lösungsfokussiertheit in der Aufstellungsarbeit
• Repräsentierende Wahrnehmung
Spezielle Formen der Aufstellungsarbeit
• Tetralemma-Arbeit für den Umgang mit Dilemmata
• Glaubenspolaritäten- Aufstellungen für die Veränderung von Glaubenssätzen
• Aufstellung des ausgeblendeten Themas
• Sprachliche Oberflächenstrukturaufstellung für die Bearbeitung von „Schlüssel-Sätzen“
• Körperstruktur- Aufstellungen für den Umgang mit somatischen Themen
• Besonderheiten der Aufstellungsarbeit im Kontext der Einzelarbeit
• Aufstellungen mit Symbolen oder Figuren
• Nutzung von Bodenankern in Aufstellungen
„Aufstellungs-Raum“ für Supervision und Selbsterfahrung
• Bearbeitung eigener Themen, Supervisions- Aufstellungen
Termine
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