Unverschämt effektiv - liebevoll verrückt
Sie werden sich am Ende des Wochenendes ein bisschen schlauer und „ver“rückter fühlen und erleben, dass einige Dinge erstaunlicherweise noch schneller gehen können, wenn man sich traut den kommunikativen Turbo der liebevollen Provokation einzusetzen.
An diesem Wochenende möchte ich ihnen die Augen und Ohren öffnen für die grenzenlose Freiheit, mit dem Inhalt zu arbeiten und mit kurzen eingeschobenen provokativen Sequenzen die Betriebtemperatur in Gesprächen deutlich zu erhöhen und gehirngerechte Veränderungen damit erst möglich zu machen.
Kernstück des Wochenendes sind die jeweils 10-15 minütigen Arbeiten mit den TeilnehmerInnen, in denen die Anwendung des pro-vocativen Coachings erlebt bzw. demonstriert wird. Sie erfahren etwas über die Geschichter der Provokation, den neuropsychologischen Hintergrund, und die Do´s and Don´ts bei provokativen Arbeiten und dem gezielten Einsatz von Intuition und Präzision.
Erleben Sie, wie auch Ihr Coachingrepertoire sich enorm erweitert und wie Spass, Direktheit und Leichtigkeit manchmal besser und schneller zum Ziel führen.
pro-vocatives Coaching ist auch Bestandteil unserer Coaching Ausbildung. Weitere Infos zur Coaching Ausbildung finden Sie hier .
Teilnehmer die dieses Seminar besucht haben, interessierten sich auch für folgendes:
Feedback auf Martina Schmidt-Tangers Buch "Gekonnt Coachen"
Schluss mit dem „weicheiern“ im Coaching? Nach einem effektiven und 2tägigen Seminar mit Martina Schmidt-Tanger zum Thema „Provokatives Coaching“ nun zur Vertiefung ihr Buch „Gekonnt coachen). Und das Nachlesen lohnt sich für Coaches aller Kompetenzstufen. Martina Schmidt-Tanger stellt im ersten Teil sehr pragmatisch und gut nachvollziehbar die wesentlichen Elemente professionellen Coachings dar, gespickt mit vielen Praxisbeispielen. Gut passend für den Einstieg als Coach und evtl. auch mit Anregungen für die längere Praxis.
Im zweiten Teil geht es dann um die spezifische Thematik des „provokativen Coachings“ sicher ein sehr innovativer und anspruchsvoller Ansatz. Sie erklärt den Intergrund dieses Interventionsmodells und zeigt eine Vielzahl von provokativen Interventionsmöglichkeiten auf. Auch wieder an vielen Beispielen demonstriert. Die manchmal ungewöhnlich und direktiv wirkenden Coachaussagen können laut der Autorin nur in einem Kontext von Wertschätzung, Empathie, Vertrauen und situativer Passung eingesetzt werden. Dann scheint mir dies, auch nach inzwischen eigener Erfahrung durchaus bereichernd für professionelle Coaches zu sein. Ein Seminar bei der Autorin ist jedoch durchaus ebenfalls erwägens- und empfehlenswert, um diese besondere Form der Intervention zu erproben. Das Buch wird dabei helfen und bietet einen guten Vorgeschmack.
Davon abgesehen, natürlich darf (muss) Coaching auch weiterhin, sanft, „weich“ und non-direktiv sein.
Dieter Rösner CONTRAIN GmbH, Feucht